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Hella Blum
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Signet des Medienpreises Signet des Medienpreises

Medienpreis für digitale Projekte der Evangelischen Kirche im Rheinland 2020

… und wie sieht Ihre #digitaleKirche aus?

2020 schreibt die Evangelische Kirche im Rheinland zum zweiten Mal den Medienpreis für digitale Projekte aus. Wir laden Sie herzlich ein, sich zu beteiligen! Bewerbungsschluss ist am 15. Oktober 2020.

Wie können neue Medien dem kirchlichen Leben neue Impulse geben?
Wie können Digitalisierung und die neuen Medien das kirchliche Leben bereichern? Wie können sie Bestehendes ergänzen oder unterstützen? Welche neuen Räume und Möglichkeiten öffnen sich durch Internet und Social Media für Glauben und Handeln? Das sind die Leitfragen der Ausschreibung für den Medienpreis, der erstmals 2018 verliehen wurde.

 

Gesucht: Best Practice aus den unterschiedlichen Bereichen der rheinischen Kirche
Gemeinden, Kirchenkreise, kirchliche Einrichtungen, Arbeitskreise und Initiativen aus dem Raum der Evangelischen Kirche im Rheinland, auch Projekte mit Kooperationspartnern aus anderen Landeskirchen, können sich an der Ausschreibung beteiligen, die Best Practice aus dem rheinischen Raum vorstellen und bekannt machen möchte.

 

Die Corona-Krise unterstreicht aktuell, wie hilfreich digitale Begleitung sein kann  
Kirche und Gemeinden erleben im Moment, wie hilfreich digitale Medien sein können, für ihre Arbeit und für die Menschen, die sie begleiten. Die Corona-Krise unterbricht vieles von dem, was bisher dort zum Alltag gehörte. Gleichzeitig entwickeln sich neue Online-Angebote, die das kirchliche und gemeindliche Leben weiterführen und Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen erreichen – von der Ehrenamtsbörse über Online-Seelsorge und gemeinsames Gebet bis hin zu Livestream von Gottesdiensten auf YouTube.

 

Digitale Angebote können vielfältig sein
Eine Aktivität oder eine Initiative in den sozialen Medien oder in Messenger-Diensten kann genauso eingereicht werden wie eine Online-Dienstleistung für die Gemeinde, Videoformate oder multimedial erzählte Reportagen. Der Einsatz von Online-Spielen gehört ebenso dazu wie E-Learning-Angebote, ein Podcast, ein Chatbot, Projekte mit offenen Daten oder Initiativen, um freien Internetzugang zu gewähren, ein Livestream oder ein besonderes Format der Online-Zusammenarbeit, eine Homepage, ein Blog, eine mobile Anwendung, Crowdfunding über die neuen Medien oder ein ganz neues digitales Format, wie es vielleicht jetzt angesichts der aktuellen Situation entsteht. 

Beispiele finden Sie zum Beispiel auf dem YouTube-Kanal der Akademie.

Wilhelm-Schrader-Stiftung Wilhelm-Schrader-Stiftung

Wilhelm-Schrader-Stiftung stiftet die Preisgelder
Der Medienpreis ist dotiert und wird gefördert mit Mitteln der Wilhelm-Schrader-Stiftung.

Der erste Preis ist mit 1.000,00 Euro dotiert, das Preisgeld des 2. Preises beträgt 750,00 Euro, das Preisgeld des 3. Preises 500,00 Euro.

 

Praktische Hinweise für Ihre Bewerbung zum Medienpreis
Für die Bewerbung wird um eine schriftliche Skizze des Projekts gebeten, die per Mail an presse@akademie.ekir.de adressiert werden soll. Der Umfang der Skizze kann zwischen ein bis maximal drei Seiten betragen. Weiteres Material kann hinzugefügt werden, um das Projekt zu erläutern und lebendig zu machen, z.B. Online-Zugang zum Projekt, Links oder Screenshots.

Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2020.

Wimmel-Plakat Medienpreis 2020 Bild-LupeWimmel-Plakat Medienpreis 2020

Unsere Bitte: Machen Sie den Medienpreis für digitale Projekte in Ihrem Umfeld bekannt!
dazu im Downloadbereich dieses Artikels:
ein Infoblatt und Plakate zum Selbstausdruck 


In diesem Jahr verzichten wir darauf, mit gedruckten Flyern für den Medienpreis zu werben, denn viele kirchliche Räume und Häuser sind nur eingeschränkt geöffnet. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, stattdessen ein Infoblatt und Plakate zum Selbstausdruck für Sie bereit zu stellen.

Sie können das Infoblatt per Mail weiterleiten, auf Ihrer Internetseite einstellen oder ausgedruckt weitergeben.

Dann gibt es zwei Plakatentwürfe, die Sie nutzen können:

  • Plakat mit dem Signet des Medienpreises im schmalen DIN-A3-halb-Format

Das Plakat ist mit seinem schmalen Format (50 % eines DIN-A3-Formates) z.B. gut für den Gemeindeschaukasten geeignet.
Im Downloadbereich sind zwei Versionen eingestellt:
eine Version mit einer blauen Farbfläche rund um das Signet des Medienpreises, "die Pixelkirche".
Diese Version fällt eher ins Auge, verbraucht aber auch mehr Druckertoner.
Deshalb haben wir eine zweite Version entwickelt, die ohne die blaue Farbfläche auskommt.
Und: Wenn Sie die Datei "2 Nutzen" wählen, können Sie zudem einfach ein DIN-A3-Blatt in der Mitte durchtrennen und erhalten auf diese Weise gleich zwei Plakate.       

  • Ein "Wimmel-Plakat" im DIN-A3-Format

Dieses Plakat ist ein bisschen den Wimmel-Bilderbüchern nachempfunden: im Hintergrund des Medienpreis-Signets, der Pixelkirche, finden sich bereits erste Anregungen - Techniken, Medien und Dienste, die für digitale kirchlicheAngebote in Fragen kommen könnten.
Auch dieses Plakat gibt es in zwei Versionen:
mit einer weißen Farbfläche im Hintergrund, die Toner spart,
und mit einer blauen Farbfläche im Hintergrund, die schneller auf das Plakat aufmerksam werden lässt. 

Benötigen Sie noch andere Werbematerialien?
Dann schreiben Sie uns und wir überlegen zusammen weiter!
Mail an presse@akademie.ekir.de

Preisverleihung durch Präses Manfred Rekowski
Über die Preisvergabe entscheidet eine interdisziplinäre Jury. Präses Manfred Rekowski wird die Preise an die Preisträger vergeben. 

Ansprechpartner für Ihre Fragen:
Kirchenrat Pfarrer Ralf Peter Reimann und Hella Blum, Studienleiterin Medien an der Akademie
Kirchenrat Pfarrer Ralf Peter Reimann, Dezernat Politik und Kommunikation der Evangelischen Kirche im Rheinland, und Hella Blum, Studienleiterin Medien an der Evangelischen Akademie im Rheinland, begleiten das Projekt. Sie stehen gerne für weitere Fragen zur Verfügung:
presse@akademie.ekir.de oder telefonisch: 0228 479898-55 

Weitere, aktuelle Informationen finden Sie während der laufenden Ausschreibung hier auf dieser Website www.kirche-und-digitaler-wandel.de

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hbl, ms / 08.07.2020



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