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Aus Anlass des 500jährigen Reformationsjubiläums

Medienpreis für digitale Projekte

Vorlesen

Wie können die neuen Medien dem kirchlichen Leben neue Impulse geben? Wie können sie Bestehendes ergänzen oder unterstützen? Welche neuen Räume und Möglichkeiten öffnen sich durch Internet und Social Media für Glauben und Handeln?

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat im Reformationsjahr 2017 erstmalig einen Medienpreis für digitale Projekte ausgeschrieben.

Wilhelm-Schrader-Stiftung Wilhelm-Schrader-Stiftung

Medienpreis für digitale Projekte
der Evangelischen Kirche im Rheinland

Gefördert wurde der Preis mit Mitteln der Wilhelm-Schrader-Stiftung

1. Preis: 1.000 Euro
2. Preis: 750 Euro
3. Preis: 500 Euro

Einsendeschluss war der 31. Januar 2018.

Wer konnte sich beteiligen?

Gemeinden, Kirchenkreise, kirchliche Einrichtungen, Arbeitskreise und Initiativen aus dem Raum der rheinischen Kirche oder mit rheinischen Kooperationspartnern  

Was konnte eingereicht werden?

Projekte und Ideen, bei denen digitale Medien eine zentrale Rolle spielen und die kirchliches Leben bereichern:

Die Ansprechpartner für den Medienpreis


Hintergrund

Das Internet erweitert Chancen für die Kommunikation des Evangeliums. Es eröffnet der evangelischen Kirche neue Räume zum Hören, Erzählen und Lernen, zu gemeinschaftlichem Feiern und für Hilfe zum Leben“, hielt die EKD-Synode 2014 in ihrer Kundgebung zur Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft fest.

Bei Gesprächen, in Workshops oder bei Barcamps und Tagungen zum Thema wird immer wieder deutlich, dass viele Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen schon in diesem „reformatorischen“ Sinne handeln, die Chancen der neuen Medien erkannt und sich den Gebrauch von Internet und Social Media auf vielerlei Weise zu Eigen gemacht haben.

Die Evangelische Kirche im Rheinland sieht deshalb das Reformationsjahr 2017 als guten Anlass, den Medienwandel, das Verbindende von Reformationsjahr und Jubiläumsjahr, in den Blick zu nehmen und dabei auf das kirchlichen Leben zu fokussieren, bestehende Initiativen bekannt zu machen und einzuladen zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung im Raum der rheinischen Kirche.

 

hbl / 13.03.2018