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Wie geht #digitaleKirche? Ein Meinungsbild

Dr. Jörg Weber, Superintendent in Trier, über #digitaleKirche

"Face to face ist ganz, ganz wichtig, damit Beziehungen ermöglicht und auch weiter gepflegt werden. Aber es wird in Zukunft auch wichtig sein, die digitalen Medien weiter zu nutzen."

„Wir führen an allen Ecken und Enden auch in der Kirche die Diskussion darüber, was Digitalisierung bedeutet." So schildert Dr. Jörg Weber, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Trier, seine persönlichen Eindrücke aus Gesprächen im kirchlichen Raum. Er ist davon überzeugt: „Wir brauchen weiterhin natürlich die direkte Kommunikation. Face to face ist ganz, ganz wichtig, damit Beziehungen ermöglicht und auch weiter gepflegt werden. Aber es wird in Zukunft auch wichtig sein, die digitalen Medien weiter zu nutzen - so wie das zum Teil heute schon passiert, mit allen Chancen, aber auch mit allen Herausforderungen.“

Bei diesen Entscheidungen sieht er besonders die Leitungsgremien gefordert. Sie müssen für ihre Arbeit auf ihrer jeweiligen Ebene die konzeptionellen Entscheidungen treffen, in welcher Art und Weise die digitale Medien in der kirchlichen Arbeit in Zukunft eingesetzt werden sollen, so der Superintendent.

hbl / 25.05.2018


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